Matthias Deumlich | Installationen + Objekte
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Neonstele

in privater Sammlung, Köln

2015

 

 

 

 

 

 

Die zwei gläserne Trichtern mit ihren Lautsprechern geben den erklingenden Sounds eine sehr plastische Präsenz. Einzeln elektronisch getriggert leuchten die sieben Leuchtstoffröhren von null bis einhundert Prozent in unterschiedlichen Kurven, Intervallen und Formationen auf. Die Klangstruktur steuert das Verhalten der Lichtröhren. Licht, Glas, Sound, Schatten und Spiegelungen auf dem drei Meter hohen Edelstahlkörper vernetzen sich zu einem sich permanent modifizieren Objekt.